e.lab

Das e.lab ist ein von der ags betriebenes Elektroniklabor in dem jeder Interessierte (vor allem Studierende) frei arbeiten kann. Egal ob eigene kleine Projekte oder Masterarbeiten, mitmachen können alle, die sich neben dem Studium oder in ihrer Freizeit im elektronischen Bereich praktisch weiterbilden wollen. Unser Team hilft bei Problemen und Fragen gerne weiter.

Das Labor bietet Möglichkeiten die man so privat oftmals nicht hat:

  • Fertigung von ein- und doppelseitigen Platinen
  • Umfangreiches Bauteilesortiment
  • Umfangreiches Messequipment (Oszilloskop, Spektrum-Analysator, RCL-Meter, ...)
  • Programmierung von (fast) allen Mikrocontroller-Typen
  • SMD-Arbeitsplatz mit passendem Werkzeug

Im e.lab finden zudem verschiedene Kurse statt, zum Beispiel zum Thema Mikrocontroller.

Öffnungszeiten:

Ein betreutes Basteln wird Dienstags und Donnerstags ab 19:00 Uhr angeboten.

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Aktuelles & Projekte:

02.01.2018 – Heute kein betreutes Arbeiten!

Das e.lab bleibt heute geschlossen.

21.11.2017 – Kursprogramm im e.lab

Am 09. und 10.12.2017 werden im e.lab wieder Wochenend-Kurse zu den Themen:

  • Einführung in die Mikrocontrollerprogrammierung und
  • Einführung in das Entwerfen von Platinen

Zur Anmeldung

02.11.2016: e.lab-Kurse

Wir bieten Euch dieses Semester wieder Kurse an! Es gibt am Sa, 26.11. einen Mikrocontrollerkurs und am Sonntag, 27.11. einen Platinenlayoutkurs. Hier gehts zur Anmeldung.

23.05.2016: e.lab-Kurse

An diesem Wochenende gibt es wieder Kurse. Am Samstag, 28.05. wird unser Mikrocontroller-Kurs stattfinden und am Sonntag, 29.05. gibts den Platinenlayout-Kurs. Ihr könnt euch hier für die Kurse anmelden!

02.10.2017 – Kurs Best Practice Schaltpläne und Layout

Am Montag, den 02.10.2017 findet bei uns eine Veranstaltung zum Thema Best Practice Schaltpläne und Layout statt.

Es soll die Frage geklärt werden: Einen Schaltplan zu zeichnen, ist der Anfang. – Aber wie bekomme ich es eigentlich hin, das dieser auch gut aussieht?

In dieser Kurseinheit soll vermittelt werden, was beim Schaltungsentwurf und dem Platinenlayout beachtet werden sollte. Hierbei soll weniger auf die elektronischen Aspekte fokussiert werden, vielmehr auf die optischen und mechanischen.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Es wird kein Wissen vorausgesetzt, jedoch sind Kenntnisse eines Layoutprogamms empfehlenswert.

Interesse? Komm einfach zum Kurs vorbei! Wir würden und jedoch über eine Anmeldung freuen. Oder melde dich bei uns wenn du verhindert bist.

Wir freuen uns auf euch!

26.07.2017 – Neue Werkzeugsets im e.lab

Vor bereits einiger Zeit haben wir aus Studienbeitragsmitteln vier neue Werkzeugsets für unsere e.lab Arbeitsplätze beschaffen dürfen. Diese Anschaffung nahmen wir zum Anlass das etwas in die Jahre gekommene Ordnungssystem in unserer elektronischen Werstatt zu erneuern und verbessern.

Nach einer großzügigen Spende von verschließbaren Schränken und einem Umbau der selbigen auf eine elektronische Ansteuerung sind wir jetzt auch endlich dabei das Innenleben final zu gestalten.

Demnächst werden also an vieren unserer e.lab Arbeitsplätze komplett neue und vollständige Werkzeugsets zu finden sein.

Das e.lab steht jedem Studierenden und Interessierten Dienstags und Donnerstag ab 19:00 Uhr, sowie nach Absprache auch außerhalb dieser Zeiten zum Basteln zur Verfügung.

04.05.2017 – Heute kein betreutes Basteln

Wegen unserer Hauptversammlung findet heute kein betreutes Basteln statt.

12.01.2017: Donnerstag e.lab geschlossen

Das e.lab bleibt am kommenden Donnerstag (12.01.2017) leider geschlossen.

Numeric_Control

Projekt Numeric_Controle von Henning Schaper

Status: Abgeschlossen

Eine Anzeigeeinheit mit einem Atmega644 und GLCD für digitale Messschieber.

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VFD Clock v3_mp3

vfd_1.jpg

Ein kleiner Radiowecker mit Mp3-Playback und einer VFD Anzeigeröhre.

Hierbei handelt es sich um ein Projekt was recht klein begonnen hat, als ich eine VFD-Anzeigeröhre (Vacuum Fluorescent Display) in die Finger bekommen habe. Sofort war ich fasziniert von dem filigranen Glaskolben und machte mich gleich dran eine kleine Ansteuerung, damals noch mit einem Atmega 8 Mikrocontroller zu bauen. Nach ersten Misserfolgen brachte ich sie zum leuchten. Was kann man nun damit Anzeigen? Natürlich - 8 Stellen HH.MM.SS - es sollte eine Uhr werden. Schnell darauf war auch ein erstes Design entwickelt - eine Kombination aus Plexiglas und Alu. Man sollte möglichst viel Elektronik sehen können und dazu das kalte Licht der Anzeigeröhre. Somit war das Projekt VFD-Uhr geboren. Welches mich bis heute nicht losgelassen hat, denn es sind mir immer wieder Verbessungsideen gekommen, wodurch es mittlerweile zu einem etwas komplexeren Projekt geworden ist.

-- Henning Schaper '14 --

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